Lauchhammer - Tod in der Lausitz, Leere Hände, leere Herzen

Sendezeit: 20:15 - 21:00, 15.09.2022
Genre: Krimiserie, Episode 4
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  • Darsteller: Misel Maticevic (Maik Briegand), Odine Johne (Annalena Gottknecht), Marc Hosemann (André Pötschke), Jacob Matschenz (Jannick Wolf), Jule Hermann (Ramona Schinschke), Martina Schöne-Radunski (Jennifer Schinschke), Ella Lee (Jackie Briegand), Malik Blumenthal (Juri Schavadenov), Franz Schmidt (Dustin Schinschke)
  • Drehbuch: Silke Zertz, Frauke Hunfeld
  • Regie: Till Franzen
  • Kamera: Felix Novo de Oliveira
  • Musik: Andreas Weidinger, Christoph Zirngibl
  • Produzent: Heike Voßler, Kathrin Bullemer
  • Andere Personen: Robert Kummer, Mona Bräuer, Axel Nocker, Johannes Hampel
  • Kostueme: Dorothée Kriener
  • Redaktion: Johanna Kraus, Sven Döbler, Martina Zöllner, Kerstin Freels, Claudia Tronnier, Christoph Pellander
  • Szenenbild: Axel Nocker
Deutschland (2021) Es stellt sich heraus, dass Ramonas Ex-Freund Juri, der sich extrem verdächtig gemacht hatte, als Täter nicht infrage kommt - ein herber Rückschlag in den Ermittlungen von Maik Briegand und Annalena Gottknecht vom LKA. Streifenpolizist André Pötschke kümmert sich weiterhin um den kleinen Bruder des Mordopfers Ramona Schinschke, mit dessen Mutter er vor längerer Zeit eine Beziehung hatte. Sogar die Vaterschaft für den Jungen will er übernehmen und lässt sich das auch einiges kosten. Maik und Annalena trauen ihm nicht über den Weg. Zu auffällig sind die Hinweise, die auf eine Verwicklung Pötschkes schließen lassen ... Hat er Ramona mit Drogen aus Polizeibeständen versorgt, die sie dann verkaufte?
Unterdessen planen einige der Klimaaktivisten, die ihr Camp in der Gegend unweit des Tatorts aufgeschlagen haben, strategische Punkte im Umfeld des Braunkohletagebaus zu besetzen. Mitten unter ihnen: Maik Briegands 16-jährige Tochter Jackie. Sie will schnellstmöglich den Kohleabbau stoppen, der einst der Stolz ihrer Großeltern war ...
Hintergrundinformationen: Die sechsteilige High-End-Krimiserie feierte im Juni 2022 ihre Premiere auf dem Münchner Filmfest. Regisseur Till Franzen wurde mehrfach für seinen Debütfilm "Die blaue Grenze" (2005) ausgezeichnet. Zuletzt lief 2021 sein TV-Zweiteiler "Charlotte Link: Die Suche".

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