Deutschland (2025)
Der Anblick eines Babys verzaubert. Ein Greis erkennt: Jesus ist das Licht der Welt, ein Licht der Hoffnung für alle, deren Leben von Dunkelheit bedroht ist. Darum geht es in dem Gottesdienst.
Zur Eröffnung der Feier wird Dompfarrer Josef Kowar im Mittelgang des St. Pöltner Doms die Kerzen segnen. Denn nach alter Tradition ist der 2. Februar ein Fest der Lichter. Heute heißt das Fest "Darstellung des Herrn", früher "Mariä Lichtmess".
In der Predigt geht es um die Erzählung vom greisen Simeon, der voll Zuversicht auf das Kommen des Erlösers wartet. Als Jesus 40 Tage nach der Geburt von seinen Eltern in den Tempel gebracht wird, weiß Simeon: Dieses Kind ist das Licht der Welt. Daraufhin stimmt er ein Loblied an. Dompfarrer Kowar sagt: "Simeon erkennt in dem Kind armer Leute ein Licht der Hoffnung. Ein Licht der Liebe für alle, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen."
Musikalisch gestaltet wird die Feier unter anderem vom Damen-Ensemble der Dommusik St. Pölten, Kantorin Therese Troyer und Domorganist Ludwig Lusser unter der Leitung von Domkapellmeister Valentin Kunert. Zu hören sind Gesänge aus der "Messe basse" von Gabriel Fauré, Wechselgesänge für Chor und Gemeinde im Arrangement von Johann Simon Kreuzpointner und Gemeindelieder.
Nach dem Gottesdienst sind Mitglieder der Dompfarrei St. Pölten telefonisch erreichbar. Anrufe aus Deutschland und Österreich sind kostenlos. Die Nummer lautet: 0800 - 100 2260.
Weitere Informationen unter www.zdf.fernsehgottesdienst.de
Zur Eröffnung der Feier wird Dompfarrer Josef Kowar im Mittelgang des St. Pöltner Doms die Kerzen segnen. Denn nach alter Tradition ist der 2. Februar ein Fest der Lichter. Heute heißt das Fest "Darstellung des Herrn", früher "Mariä Lichtmess".
In der Predigt geht es um die Erzählung vom greisen Simeon, der voll Zuversicht auf das Kommen des Erlösers wartet. Als Jesus 40 Tage nach der Geburt von seinen Eltern in den Tempel gebracht wird, weiß Simeon: Dieses Kind ist das Licht der Welt. Daraufhin stimmt er ein Loblied an. Dompfarrer Kowar sagt: "Simeon erkennt in dem Kind armer Leute ein Licht der Hoffnung. Ein Licht der Liebe für alle, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen."
Musikalisch gestaltet wird die Feier unter anderem vom Damen-Ensemble der Dommusik St. Pölten, Kantorin Therese Troyer und Domorganist Ludwig Lusser unter der Leitung von Domkapellmeister Valentin Kunert. Zu hören sind Gesänge aus der "Messe basse" von Gabriel Fauré, Wechselgesänge für Chor und Gemeinde im Arrangement von Johann Simon Kreuzpointner und Gemeindelieder.
Nach dem Gottesdienst sind Mitglieder der Dompfarrei St. Pölten telefonisch erreichbar. Anrufe aus Deutschland und Österreich sind kostenlos. Die Nummer lautet: 0800 - 100 2260.
Weitere Informationen unter www.zdf.fernsehgottesdienst.de
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