Mord auf dem Inka-Pfad, Folge 1

Sendezeit: 20:15 - 21:00, 30.04.2025
Genre: Thriller-Serie, Episode 1
  • Hörfilm, Sendung mit akustischer Bildbeschreibung
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
  • Darsteller: Nina Gummich (Rita Berg), Thomas Prenn (Jona Kepler), Amelie Kiefer (Ursula Glück), Florian Karlheim (Jens Auer), Juergen Maurer (Josef Wilfling), Daniel Langbein (Michael Glück), Heinz-Josef Braun (Ansgar Kirchl), Hishaam Loofer (Apu Molina), Aubrey Shelton (Dr. Silvio Rivera), Renate Stuurman (Charlene Adissa), Ilanit Shapiro (Keplers Mutter), Adam Neill (Keplers Vater), Natasha Nova (Angestellte), Kiki Schlolaut (Krankenschwester Peru)
  • Drehbuch: Mika Kallwass, Nina Wolfrum, Rolf Basedow
  • Regie: Nina Wolfrum
  • Kamera: Andreas Köhler
  • Musik: Steph Copeland, Michelle Osis
Deutschland (2025) Peru 1997. Auf dem Inka-Pfad zum Machu Picchu wird die 34-jährige Ursula Glück nachts in ihrem Zelt angeschossen und stirbt anschließend im Krankenhaus. Ihr israelischer Ehemann Jona Kepler , mit der Deutschen auf Hochzeitsreise, muss bei der Polizei in München aussagen. Als ihn die Kommissarin Rita Berg vernimmt, kommt ihr ein Anfangsverdacht.
Doch der Fall ist brisant und man möchte internationale Aufmerksamkeit vermeiden.
Hintergrundinformationen: Mit einem rätselhaften Mord an einer deutschen Touristin in den peruanischen Anden beginnt 1997 eine der schwierigsten und umfangreichsten Ermittlungen in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte. Als beharrliche Wahrheitssucherin begibt sich Nina Gummich in der Rolle einer Münchner Kommissarin auf eine kräftezehrende Mission, die sie über Jahre hinweg auf drei Kontinente und an ihre persönlichen Grenzen führt. Nach einer Vorlage von Rolf Basedow schrieb das Autorinnenduo Mika Kallwass und Nina Wolfrum das Drehbuch zu der vierteiligen Krimiserie. Der rätselhafte Fall beruht nicht nur auf wahren Begebenheiten, sondern führte auch zu diplomatischen Spannungen. In der Rolle des israelischen Ehemanns und Tatverdächtigen, der trotz erdrückender Beweislast nicht gesteht, zeigt der preisgekrönte Thomas Prenn eine brillante Leistung. "Mord auf dem Inka-Pfad" ist ein aufwendig produziertes True-Crime-Drama, das für echte Schauwerte sorgt, so dass man die akribische internationale Ermittlungsarbeit nacherleben kann. Gedreht wurde in München und Südafrika, wo peruanische und internationale Originalschauplätze nachempfunden wurden. Der preisgekrönte Kameramann und Dokumentarfilmer Andreas Köhler schafft einen eigenwillig authentischen Look, während Regisseurin Nina Wolfrum das Spannungsverhältnis zwischen der selbstbewusst-entschlossenen Ermittlerin und den seine Unschuld beteuernden Täter ins Zentrum rückt: Am Ende kommt es auf Indizien an, die einen eiskalten Mordplan belegen.

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