Deutschland (2018)
Der Tierfilmer Uwe Müller zeigt dank moderner Nachtfilm-Technik die mit perfekten Sinnen ausgestatteten Tiere und bringt für den Zuschauer Licht ins Dunkel der geheimnisvollen Welt der Nachtschwärmer.
Wenn die Dunkelheit einbricht, kommen sie zum Vorschein: Die Nachtigall singt ihr Lied, Glühwürmchen gehen leuchtend auf Brautschau, der Steinmarder kriecht aus dem Dachkasten, der Dachs verlässt das Kellerloch und der Waschbär klettert aus einem Schornstein, der ihm tagsüber als Schlafplatz diente. Diese Tiere sind nachtaktiv und leben inmitten von Städten. Denn hier gibt es Nahrung im Überfluss. Doch die im Schutz der Dunkelheit lebenden Tiere bereiten den Menschen nebenbei unruhige Nächte: Siebenschläfer erkunden lautstark Häuser und Wohnungen, Marder knabbern an Autokabeln und Füchse versetzten Hühnerhöfe in Aufruhr. Bei der Suche nach Partnern, Revieren oder Nahrung lauern für die nachtaktiven Lebewesen in Städten und Dörfern auch noch andere Gefahren: vor einem Jäger wie dem Uhu ist kaum ein Tier sicher. Uhus sehen bei Dunkelheit genauso gut wie andere nachtaktive Tiere. Aber sie bewegen sich auch noch nahezu lautlos. Das Leben im vermeintlichen Schutz der Dunkelheit ist eine permanente Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Sobald die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen, ist die Jagd vorerst beendet und die Nachtschwärmer machen sich wieder unsichtbar. Bis zur nächsten wilden Nacht!
Über zwei Jahre lang hat sich der Tierfilmer Uwe Müller auf die Lauer gelegt und so manche schlaflose Nacht verbracht. Um die mit perfekten Sinnen ausgestatteten Nachttiere vor die Kamera zu bekommen und ihr natürliches Verhalten einzufangen, brauchte er nicht nur Geduld. Mit moderner Nachtfilm-Technik ist es ihm gelungen, Licht ins unbekannte Leben der Tiere bringen.
Wenn die Dunkelheit einbricht, kommen sie zum Vorschein: Die Nachtigall singt ihr Lied, Glühwürmchen gehen leuchtend auf Brautschau, der Steinmarder kriecht aus dem Dachkasten, der Dachs verlässt das Kellerloch und der Waschbär klettert aus einem Schornstein, der ihm tagsüber als Schlafplatz diente. Diese Tiere sind nachtaktiv und leben inmitten von Städten. Denn hier gibt es Nahrung im Überfluss. Doch die im Schutz der Dunkelheit lebenden Tiere bereiten den Menschen nebenbei unruhige Nächte: Siebenschläfer erkunden lautstark Häuser und Wohnungen, Marder knabbern an Autokabeln und Füchse versetzten Hühnerhöfe in Aufruhr. Bei der Suche nach Partnern, Revieren oder Nahrung lauern für die nachtaktiven Lebewesen in Städten und Dörfern auch noch andere Gefahren: vor einem Jäger wie dem Uhu ist kaum ein Tier sicher. Uhus sehen bei Dunkelheit genauso gut wie andere nachtaktive Tiere. Aber sie bewegen sich auch noch nahezu lautlos. Das Leben im vermeintlichen Schutz der Dunkelheit ist eine permanente Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Sobald die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen, ist die Jagd vorerst beendet und die Nachtschwärmer machen sich wieder unsichtbar. Bis zur nächsten wilden Nacht!
Über zwei Jahre lang hat sich der Tierfilmer Uwe Müller auf die Lauer gelegt und so manche schlaflose Nacht verbracht. Um die mit perfekten Sinnen ausgestatteten Nachttiere vor die Kamera zu bekommen und ihr natürliches Verhalten einzufangen, brauchte er nicht nur Geduld. Mit moderner Nachtfilm-Technik ist es ihm gelungen, Licht ins unbekannte Leben der Tiere bringen.
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