Deutschland (2025)
Noch nie war die bundesdeutsche Demokratie so unter Druck wie jetzt. Sind wir noch eine "Schicksalsgemeinschaft", die im Ernstfall zusammenstehen würde? Teilen wir noch die gleichen Werte oder ist das Land zu zerrissen?
Der Film "Sind wir noch ein Volk?" bringt acht Menschen mit sehr unterschiedlichen Biografien in einer virtuellen Gesprächsrunde zusammen. Sie alle diskutieren miteinander: Die kurdische Rapperin Ebow über das Gefühl, in Deutschland ständig um Anerkennung ringen zu müssen, und Rene Jahn, Mitbegründer von Pegida, der die Angst vieler Menschen vor Überfremdung artikuliert. Die nichtbinäre Klimaaktivist:in Luca argumentiert mit Werner Koslowski, einem Bauern, der in einer Deutschlandtour die Spaltung zwischen Stadt und Land sichtbar machte. Silvio Witt, ehemaliger Oberbürgermeister von Neubrandenburg, berichtet von rechter Hetze und seinem Rücktritt. Cornelia Mannewitz, ostdeutsche Friedensaktivistin, tauscht Argumente mit Daniel Guy, einst Wehrdienstverweigerer, heute Bundeswehr-Reservist. Und Antje Jelinek erzählt, wie sie durch ihre kritischen Ansichten zu Gender und Vielfalt selbst an Grenzen stieß. Migration, Klima, Krieg und Gender - die zentralen Bruchlinien unserer Gesellschaft - werden hier schonungslos verhandelt. Dabei wird deutlich: Eine einfache Antwort auf die Frage "Sind wir noch ein Volk?" gibt es nicht - und wir müssen dringend miteinander reden.
Der Film "Sind wir noch ein Volk?" bringt acht Menschen mit sehr unterschiedlichen Biografien in einer virtuellen Gesprächsrunde zusammen. Sie alle diskutieren miteinander: Die kurdische Rapperin Ebow über das Gefühl, in Deutschland ständig um Anerkennung ringen zu müssen, und Rene Jahn, Mitbegründer von Pegida, der die Angst vieler Menschen vor Überfremdung artikuliert. Die nichtbinäre Klimaaktivist:in Luca argumentiert mit Werner Koslowski, einem Bauern, der in einer Deutschlandtour die Spaltung zwischen Stadt und Land sichtbar machte. Silvio Witt, ehemaliger Oberbürgermeister von Neubrandenburg, berichtet von rechter Hetze und seinem Rücktritt. Cornelia Mannewitz, ostdeutsche Friedensaktivistin, tauscht Argumente mit Daniel Guy, einst Wehrdienstverweigerer, heute Bundeswehr-Reservist. Und Antje Jelinek erzählt, wie sie durch ihre kritischen Ansichten zu Gender und Vielfalt selbst an Grenzen stieß. Migration, Klima, Krieg und Gender - die zentralen Bruchlinien unserer Gesellschaft - werden hier schonungslos verhandelt. Dabei wird deutlich: Eine einfache Antwort auf die Frage "Sind wir noch ein Volk?" gibt es nicht - und wir müssen dringend miteinander reden.
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