Herbst in Spitzbergen: Die Segelreise mit dem Dreimaster "Antigua" liegt genau in der Zeit zwischen dem Ende der Mitternachtssonne und dem Beginn der Polarnacht.
Mit 32 Arktisbegeisterten vorbei an gigantischen Gletschern, beeindruckenden Fjorden und unter Motor durchs erste Eis. Das Septemberlicht soll das schönste Licht auf der Inselgruppe sein. Und so sind auch viele Fotografen dabei, die schon mal mehrere Tausend Fotos in zwei Wochen schießen. Die Begeisterung für die Wildnis, die unterschiedlichen Landschaften und das Wetter verbindet sie. Mit an Bord des umgebauten Fischkutters: Reisende, die beruflich mehrere Jahrzehnte lang auf Spitzbergen unterwegs waren, und Menschen, die noch nie so weit oben im Norden waren. Das Nordpolarmeer zieht sie alle an.
Unterwegs mit der "Antigua", das heißt aber auch arktische Landschaft mit Eisbär, Rentier und Polarfuchs. Landgänge bei Wind und Wetter mit dem Beiboot, ein Dreimaster im Nebel und spektakuläre Sonnenaufgänge. Das heißt aber auch, sich Gedanken über den Rückgang des Eises und den Verlust für Mensch und Tier zu machen.
Es ist die letzte Fahrt der "Antigua" in dieser Form. Und auch ein Abschied von Gegenden, die seit 2025 wegen zahlreicher neuer Bestimmungen nicht mehr besucht werden können. Die norwegische Regierung verschärft die Betretungsregeln. Landgänge für Touristen sind dann nur noch an ausgewählten Stellen mit begrenzter Personenzahl erlaubt.
Der Besuch bei den Walrössern auf Moffen, dem nördlichsten Punkt der Reise, wird dann nicht mehr möglich sein.
Mit 32 Arktisbegeisterten vorbei an gigantischen Gletschern, beeindruckenden Fjorden und unter Motor durchs erste Eis. Das Septemberlicht soll das schönste Licht auf der Inselgruppe sein. Und so sind auch viele Fotografen dabei, die schon mal mehrere Tausend Fotos in zwei Wochen schießen. Die Begeisterung für die Wildnis, die unterschiedlichen Landschaften und das Wetter verbindet sie. Mit an Bord des umgebauten Fischkutters: Reisende, die beruflich mehrere Jahrzehnte lang auf Spitzbergen unterwegs waren, und Menschen, die noch nie so weit oben im Norden waren. Das Nordpolarmeer zieht sie alle an.
Unterwegs mit der "Antigua", das heißt aber auch arktische Landschaft mit Eisbär, Rentier und Polarfuchs. Landgänge bei Wind und Wetter mit dem Beiboot, ein Dreimaster im Nebel und spektakuläre Sonnenaufgänge. Das heißt aber auch, sich Gedanken über den Rückgang des Eises und den Verlust für Mensch und Tier zu machen.
Es ist die letzte Fahrt der "Antigua" in dieser Form. Und auch ein Abschied von Gegenden, die seit 2025 wegen zahlreicher neuer Bestimmungen nicht mehr besucht werden können. Die norwegische Regierung verschärft die Betretungsregeln. Landgänge für Touristen sind dann nur noch an ausgewählten Stellen mit begrenzter Personenzahl erlaubt.
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