"Eine Hymne an das Leben": Gisèle Pelicot in Hamburg
Ihre Geschichte hat die Welt erschüttert: Gisèle Pelicot wurde von ihrem Ehemann über Jahre mit Medikamenten betäubt und vergewaltigt - und nicht nur das: E bot sie auch vielen weiteren Männern zum Missbrauch an. Als es zum Prozess kam, bestand Gisèle Pelicot darauf, dass der öffentlich geführt wurde. Die Scham müsse die Seite wechseln, sagte sie damals. In Hamburg hat sie jetzt ihre Memoiren vorgestellt, der Titel "Eine Hymne an das Leben" . "NDR Kultur - Das Journal" war bei der Deutschlandpremiere mit dabei. Daran anschließend hat Gisèle Pelicot den beiden Investigativ-Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh ein Exklusivinterview gegeben. Sie sind für ihre Recherchen über sexuelle Gewalt und ein Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram für STRG_F mit diversen Preisen ausgezeichnet worden. Ihre Dokumentationen für den NDR zeigen: Der Fall Gisèle Pelicot ist kein Einzelfall.
Klassik-Influencer Louis Philippson spielt Konzerte in Hannover und Bremen
Aus dem Jugendzimmer ins Rampenlicht: eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Der 22 Jahre alte Louis Philippson - ein Shooting-Star, der das schier Unmögliche geschafft hat: Millionen junge Menschen für Klassik zu begeistern. Denn er kann nicht nur sehr gut Klavier spielen, sondern auch lustigen und kreativen Social-Media-Content machen. Am 3. März spielt er in Hannover, am 12. März gibt er ein Konzert in Bremen.
"Kinderschauspieler. Der Preis des Erfolgs": neue Doku in der ARD-Mediathek
Sie waren Stars - und das schon als Kinder. Sie standen vor der Kamera, haben Autogramme gegeben, wurden hofiert und gefeiert. Doch zu welchem Preis? Die NDR Doku "Kinderschauspieler. Der Preis des Erfolgs" begleitet drei ehemalige Kinderschauspieler*innen und blickt mit ihnen zusammen hinter die Kulissen: Nick Romeo Reimann ("Wilde Kerle", "Vorstadtkrokodile"), Luna Jordan ("Fuchs im Bau", "Dead Girls Dancing") und Constantin von Jascheroff ("Rennschwein Rudi Rüssel", "Titus der Satansbraten"). Die vielleicht erfolgreichste Zeit ihres Lebens hat bei den ehemaligen Kinderschauspieler*innen auch Narben hinterlassen. Neben Spaß und Erfolg gab es auch Mobbing und Leistungsdruck. Und die Frage: Werde ich an damalige Erfolge anknüpfen können? Jetzt in der ARD- Mediathek.
"Gelbe Briefe": In Hamburg gedrehter Berlinale-Gewinnerfilm kommt ins Kino
Die Geschichte über ein türkisches Ehepaar hat den Goldenen Bären der Berlinale bekommen. Im Film geht es um Künstler, die aufgrund staatlicher Willkür und anscheinend regierungskritischer Äußerungen ihre Arbeit verlieren. Regisseur Ilker Çatak ("Das Lehrerzimmer") hat sein Politdrama "Gelbe Briefe" in Hamburg und in Berlin gedreht, statt in Istanbul und Ankara. Er will so eine universelle Geschichte über Kunst unter politischem Druck erzählen. "Gelbe Briefe" kommt am 5. März ins Kino.
Eine Million Blumen: Ausstellungen von Rebecca Louise Law in Schleswig-Holstein
Ein Kunst-Großereignis im Norden: Mit "State of Nature" zeigt die Künstlerin Rebecca Louise Law gleich an vier Orten in Schleswig-Holstein ihre riesigen Werke aus getrockneten Blüten: Im Freilichtmuseum Molfsee wächst mit "The Field" ab dem 27. Februar ein monumentales Feld aus Hafer und Blumen von der Decke. Das Jüdische Museum Rendsburg zeigt auch eine Installation. Und auf Schloss Gottorf, im Globushaus und in der Reithalle, wird ab April Kunst aus einer Million getrockneten Blumen zu sehen sein: sinnlich, poetisch und überwältigend! In "Blomentüddelclubs" haben viele Freiwillige im Vorfeld mitgeholfen, die Pflanzen zu trocknen und aufzufädeln.
Club-Legenden: das Subway in Kiel
No Mainstream! - lautete das Credo des Clubs Subway in Kiel. Ab 1988 schuf Betreiber Willy Möller einen Gegenpol zu den Großraumdiskotheken. Im versteckten Club im zweiten Untergeschoss traf sich die alternative Szene: Punks, Goths, Grufties, Metalheads und Rockabillys. Das dunkle, mit Bandplakaten tapezierte Subway war für viele auch ein Safe Space - in einer Zeit, in der rechte Skinheads und Straßengangs präsent waren. Die NDR Doku "Clublegenden - Diskotheken, die Geschichte schrieben" blickt zurück auf die 1980er- und 1990er-Jahre in Norddeutschland und lässt eine verschwundene Welt wieder aufleben - von der Großraumdisko bis zu Musikclubs der Subkultur, von Alternative Rock bis Techno.
Ihre Geschichte hat die Welt erschüttert: Gisèle Pelicot wurde von ihrem Ehemann über Jahre mit Medikamenten betäubt und vergewaltigt - und nicht nur das: E bot sie auch vielen weiteren Männern zum Missbrauch an. Als es zum Prozess kam, bestand Gisèle Pelicot darauf, dass der öffentlich geführt wurde. Die Scham müsse die Seite wechseln, sagte sie damals. In Hamburg hat sie jetzt ihre Memoiren vorgestellt, der Titel "Eine Hymne an das Leben" . "NDR Kultur - Das Journal" war bei der Deutschlandpremiere mit dabei. Daran anschließend hat Gisèle Pelicot den beiden Investigativ-Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh ein Exklusivinterview gegeben. Sie sind für ihre Recherchen über sexuelle Gewalt und ein Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram für STRG_F mit diversen Preisen ausgezeichnet worden. Ihre Dokumentationen für den NDR zeigen: Der Fall Gisèle Pelicot ist kein Einzelfall.
Klassik-Influencer Louis Philippson spielt Konzerte in Hannover und Bremen
Aus dem Jugendzimmer ins Rampenlicht: eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Der 22 Jahre alte Louis Philippson - ein Shooting-Star, der das schier Unmögliche geschafft hat: Millionen junge Menschen für Klassik zu begeistern. Denn er kann nicht nur sehr gut Klavier spielen, sondern auch lustigen und kreativen Social-Media-Content machen. Am 3. März spielt er in Hannover, am 12. März gibt er ein Konzert in Bremen.
"Kinderschauspieler. Der Preis des Erfolgs": neue Doku in der ARD-Mediathek
Sie waren Stars - und das schon als Kinder. Sie standen vor der Kamera, haben Autogramme gegeben, wurden hofiert und gefeiert. Doch zu welchem Preis? Die NDR Doku "Kinderschauspieler. Der Preis des Erfolgs" begleitet drei ehemalige Kinderschauspieler*innen und blickt mit ihnen zusammen hinter die Kulissen: Nick Romeo Reimann ("Wilde Kerle", "Vorstadtkrokodile"), Luna Jordan ("Fuchs im Bau", "Dead Girls Dancing") und Constantin von Jascheroff ("Rennschwein Rudi Rüssel", "Titus der Satansbraten"). Die vielleicht erfolgreichste Zeit ihres Lebens hat bei den ehemaligen Kinderschauspieler*innen auch Narben hinterlassen. Neben Spaß und Erfolg gab es auch Mobbing und Leistungsdruck. Und die Frage: Werde ich an damalige Erfolge anknüpfen können? Jetzt in der ARD- Mediathek.
"Gelbe Briefe": In Hamburg gedrehter Berlinale-Gewinnerfilm kommt ins Kino
Die Geschichte über ein türkisches Ehepaar hat den Goldenen Bären der Berlinale bekommen. Im Film geht es um Künstler, die aufgrund staatlicher Willkür und anscheinend regierungskritischer Äußerungen ihre Arbeit verlieren. Regisseur Ilker Çatak ("Das Lehrerzimmer") hat sein Politdrama "Gelbe Briefe" in Hamburg und in Berlin gedreht, statt in Istanbul und Ankara. Er will so eine universelle Geschichte über Kunst unter politischem Druck erzählen. "Gelbe Briefe" kommt am 5. März ins Kino.
Eine Million Blumen: Ausstellungen von Rebecca Louise Law in Schleswig-Holstein
Ein Kunst-Großereignis im Norden: Mit "State of Nature" zeigt die Künstlerin Rebecca Louise Law gleich an vier Orten in Schleswig-Holstein ihre riesigen Werke aus getrockneten Blüten: Im Freilichtmuseum Molfsee wächst mit "The Field" ab dem 27. Februar ein monumentales Feld aus Hafer und Blumen von der Decke. Das Jüdische Museum Rendsburg zeigt auch eine Installation. Und auf Schloss Gottorf, im Globushaus und in der Reithalle, wird ab April Kunst aus einer Million getrockneten Blumen zu sehen sein: sinnlich, poetisch und überwältigend! In "Blomentüddelclubs" haben viele Freiwillige im Vorfeld mitgeholfen, die Pflanzen zu trocknen und aufzufädeln.
Club-Legenden: das Subway in Kiel
No Mainstream! - lautete das Credo des Clubs Subway in Kiel. Ab 1988 schuf Betreiber Willy Möller einen Gegenpol zu den Großraumdiskotheken. Im versteckten Club im zweiten Untergeschoss traf sich die alternative Szene: Punks, Goths, Grufties, Metalheads und Rockabillys. Das dunkle, mit Bandplakaten tapezierte Subway war für viele auch ein Safe Space - in einer Zeit, in der rechte Skinheads und Straßengangs präsent waren. Die NDR Doku "Clublegenden - Diskotheken, die Geschichte schrieben" blickt zurück auf die 1980er- und 1990er-Jahre in Norddeutschland und lässt eine verschwundene Welt wieder aufleben - von der Großraumdisko bis zu Musikclubs der Subkultur, von Alternative Rock bis Techno.
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