Deutschland (2025)
Kabarettist Wolfgang Krebs präsentiert als begnadeter Parodist die bayerische Polit-Prominenz. Er schlüpft in verschiedene Rollen und lässt nacheinander die Riege der Ministerpräsidenten Bayerns auf die Bühne marschieren: Stoiber, Seehofer, Söder. Und neben dem aktuellen Landesvater natürlich auch dessen Stellvertreter Hubert Aiwanger sowie den fiktiven Kommunalpolitiker Schorsch Scheberl.
"Bavaria First" lautet der Traum des ehemaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und er sinniert, wie es wäre, wenn sich Bayern selbständig machen würde. Edmund Stoiber entspinnt ein bayerisches Märchen, den Traum vom Königreich Bayern.
Für den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder jedenfalls ist vollkommen klar, dass nur einer als König in Frage kommt, nämlich Markus der Erste. Seine erste Amtshandlung: Bayerns Mitgliedschaft in der Bundesrepublik kündigen wegen Eigenbedarfs.
Horst Seehofer mahnt, den Austritt besser zu machen als die Engländer: Raus aus der Bundesrepublik, aber nicht aus der EU.
Nur einen scheint man in der neuen Monarchie nicht dabei haben zu wollen, den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Nichtsdestotrotz gibt dieser Einblick in seinen Plan von der Weltherrschaft der Freien Wähler und dem Schritt vom Aiwanger zum Zweiwanger und schließlich zum Dreiwanger.
Der Kommunalpolitiker Schorsch Scheberl erzählt von seiner gespaltenen Heimatgemeinde Untergamskobenzeißgrubengernhaferverdimmering.
Wird man am Ende dieses bayerischen Traums eines eigenständigen Königreichs wirklich sagen: Ach ja, das wäre schön! Oder doch eher: Gott sei Dank war das nur ein Traum!
"Bavaria First" lautet der Traum des ehemaligen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und er sinniert, wie es wäre, wenn sich Bayern selbständig machen würde. Edmund Stoiber entspinnt ein bayerisches Märchen, den Traum vom Königreich Bayern.
Für den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder jedenfalls ist vollkommen klar, dass nur einer als König in Frage kommt, nämlich Markus der Erste. Seine erste Amtshandlung: Bayerns Mitgliedschaft in der Bundesrepublik kündigen wegen Eigenbedarfs.
Horst Seehofer mahnt, den Austritt besser zu machen als die Engländer: Raus aus der Bundesrepublik, aber nicht aus der EU.
Nur einen scheint man in der neuen Monarchie nicht dabei haben zu wollen, den stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. Nichtsdestotrotz gibt dieser Einblick in seinen Plan von der Weltherrschaft der Freien Wähler und dem Schritt vom Aiwanger zum Zweiwanger und schließlich zum Dreiwanger.
Der Kommunalpolitiker Schorsch Scheberl erzählt von seiner gespaltenen Heimatgemeinde Untergamskobenzeißgrubengernhaferverdimmering.
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