Deutschland (2026)
Nico Mackert hat von klein auf eine große Leidenschaft: Züge. Deswegen macht er eine Ausbildung zum Kaufmann bei der DB Regio - als erster Rollstuhlfahrer bundesweit.
Neben seiner Ausbildung setzt Nico Mackert sich als Inklusionsbotschafter für eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Beruf und Alltag ein. Inklusion leben heißt gleiche Rechte für alle - so sein Motto.
Nico Mackert hat bei der Geburt eine Hirnblutung, die zu einer starken Einschränkung seiner Motorik führt. Die meiste Zeit ist er auf den Rollstuhl angewiesen, vor allem wenn er längere Strecken unterwegs ist. Kürzere Abschnitte kann er in einer Art Pendelgang gehen.
Als Kind und Teenager lebt er eher zurückgezogen, mit wenig bis kaum Freunden. Zu groß sind seine Ängste, nicht akzeptiert zu werden. Ein erster Wendepunkt ist die Entscheidung, in den sozialen Medien seine Fotos von Zügen zu posten. Nico lernt andere Zugbegeisterte kennen, schließt Freundschaften. Und trotz anfänglicher Bedenken wegen seines Rollstuhls beginnt er bei der DB Regio eine Ausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice.
Inzwischen ist er im dritten Lehrjahr, Auszubildendenvertreter und Inklusionsbotschafter. Und führt ein völlig anderes Leben als früher: Er reist zu Freunden in andere Städte, macht Ausflüge und geht unter Menschen. Denn Inklusion leben heißt für ihn gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des Lebens. Dabei stößt er auch immer wieder mal auf Hindernisse, Hürden und Grenzen. Doch davon lässt sich Nico nicht abbringen.
Neben seiner Ausbildung setzt Nico Mackert sich als Inklusionsbotschafter für eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderung in Beruf und Alltag ein. Inklusion leben heißt gleiche Rechte für alle - so sein Motto.
Nico Mackert hat bei der Geburt eine Hirnblutung, die zu einer starken Einschränkung seiner Motorik führt. Die meiste Zeit ist er auf den Rollstuhl angewiesen, vor allem wenn er längere Strecken unterwegs ist. Kürzere Abschnitte kann er in einer Art Pendelgang gehen.
Als Kind und Teenager lebt er eher zurückgezogen, mit wenig bis kaum Freunden. Zu groß sind seine Ängste, nicht akzeptiert zu werden. Ein erster Wendepunkt ist die Entscheidung, in den sozialen Medien seine Fotos von Zügen zu posten. Nico lernt andere Zugbegeisterte kennen, schließt Freundschaften. Und trotz anfänglicher Bedenken wegen seines Rollstuhls beginnt er bei der DB Regio eine Ausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice.
Inzwischen ist er im dritten Lehrjahr, Auszubildendenvertreter und Inklusionsbotschafter. Und führt ein völlig anderes Leben als früher: Er reist zu Freunden in andere Städte, macht Ausflüge und geht unter Menschen. Denn Inklusion leben heißt für ihn gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des Lebens. Dabei stößt er auch immer wieder mal auf Hindernisse, Hürden und Grenzen. Doch davon lässt sich Nico nicht abbringen.
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