Deutschland (2026)
Zum Finale führt die kulinarische Reise nach Mittelfranken, in den Aischgrund, eine einzigartige Kulturlandschaft zwischen Erlangen und Bamberg. Hier prägen tausende Teiche seit Jahrhunderten die Region und bilden die größte zusammenhängende Teichlandschaft Europas. Die traditionelle Karpfenteichwirtschaft, die hier seit über 1.250 Jahren betrieben wird, zählt heute zum Immateriellen Kulturerbe und steht beispielhaft für eine der ältesten Formen nachhaltiger Landwirtschaft in Deutschland.
In Höchstadt an der Aisch lebt Svenja Viertel, die ihre eigene Teichwirtschaft erst kürzlich von ihrem Vater übernommen hat. Die Familie züchtet seit fünf Generationen den Aischgründer Karpfen, eine regional geschützte Spezialität mit EU-Herkunftssiegel. Sechs Jahre lang repräsentierte Svenja die Tradition als "Karpfenkönigin" von Höchstadt, heute führt sie die Arbeit selbst fort. Die unzähligen Teiche des Aischgrunds, die wie Perlenketten in der Landschaft liegen, sind für sie Lebensgrundlage und Verpflichtung zugleich.
Da die Teichwirtschaft allein oft nicht zum Leben reicht, arbeitet Svenja zusätzlich als Verwaltungsfachangestellte. Umso wichtiger sind die arbeitsintensiven Zeiten im Jahreslauf, allen voran das Abfischen im Herbst, wenn die Teiche abgelassen und die Karpfen von Hand aus dem Wasser geholt werden.
Ein Teil der frisch abgefischten Karpfen bildet auch die Grundlage für Svenjas Wettbewerbsmenü. Hier steht der Aischgründer Karpfen im Mittelpunkt:
Zum Gruß aus der Küche serviert Svenja gebackenen Karpfen, einen Klassiker der fränkischen Küche. Es folgen Karpfen-Crunchies, geräuchertes Karpfenfilet und Graskarpfen mit Weißweinsoße. Den süßen Abschluss bilden fränkische Küchle mit selbst gemachtem Vanilleeis und heißen Himbeeren.
Am Ende der kulinarischen Reise, wenn alle Teller geleert sind, werden die Punkte zusammengezählt, die die Landfrauen während der Besuche für jedes Drei-Gänge-Menü vergeben haben. Wer wird Siegerin im Wettbewerb um das beste Landmenü?
In Höchstadt an der Aisch lebt Svenja Viertel, die ihre eigene Teichwirtschaft erst kürzlich von ihrem Vater übernommen hat. Die Familie züchtet seit fünf Generationen den Aischgründer Karpfen, eine regional geschützte Spezialität mit EU-Herkunftssiegel. Sechs Jahre lang repräsentierte Svenja die Tradition als "Karpfenkönigin" von Höchstadt, heute führt sie die Arbeit selbst fort. Die unzähligen Teiche des Aischgrunds, die wie Perlenketten in der Landschaft liegen, sind für sie Lebensgrundlage und Verpflichtung zugleich.
Da die Teichwirtschaft allein oft nicht zum Leben reicht, arbeitet Svenja zusätzlich als Verwaltungsfachangestellte. Umso wichtiger sind die arbeitsintensiven Zeiten im Jahreslauf, allen voran das Abfischen im Herbst, wenn die Teiche abgelassen und die Karpfen von Hand aus dem Wasser geholt werden.
Ein Teil der frisch abgefischten Karpfen bildet auch die Grundlage für Svenjas Wettbewerbsmenü. Hier steht der Aischgründer Karpfen im Mittelpunkt:
Zum Gruß aus der Küche serviert Svenja gebackenen Karpfen, einen Klassiker der fränkischen Küche. Es folgen Karpfen-Crunchies, geräuchertes Karpfenfilet und Graskarpfen mit Weißweinsoße. Den süßen Abschluss bilden fränkische Küchle mit selbst gemachtem Vanilleeis und heißen Himbeeren.
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