Deutschland (2017)
Im März 2026 sorgte die wiederholte Strandung eines Buckelwals an der Ostseeküste für große Aufmerksamkeit. Das Tier verfing sich zunächst in einem Stellnetz bei Wismar. Einsatzkräfte, darunter Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und Meeresschutzorganisationen wie Sea Shepherd, konnten den Wal teilweise von den Netzen befreien, anschließend schwamm er in die offene See.
In der Folge strandete der Wal mehrfach, unter anderem bei Niendorf und vor der Insel Poel. Trotz umfangreicher Rettungsmaßnahmen kehrte der offensichtlich geschwächte Wal immer wieder in seichte Gewässer zurück. Fachleute vom Meeresmuseum sowie Mitarbeitende von Organisationen wie Sea Shepherd stellten gravierende Erkrankungen und Erschöpfung bei dem Tier fest. Aufgrund des Gesundheitszustands wurden Anfang April alle weiteren Rettungsversuche beendet, um den natürlichen Verlauf abzuwarten.
In der Folge strandete der Wal mehrfach, unter anderem bei Niendorf und vor der Insel Poel. Trotz umfangreicher Rettungsmaßnahmen kehrte der offensichtlich geschwächte Wal immer wieder in seichte Gewässer zurück. Fachleute vom Meeresmuseum sowie Mitarbeitende von Organisationen wie Sea Shepherd stellten gravierende Erkrankungen und Erschöpfung bei dem Tier fest. Aufgrund des Gesundheitszustands wurden Anfang April alle weiteren Rettungsversuche beendet, um den natürlichen Verlauf abzuwarten.
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