Mit Beatrice Rana
Programm:
Sergei Rachmaninow: "Der Fels", Op. 7,
"Rhapsodie über ein Thema von Paganini", Op. 43
und "Sinfonie Nr. 1" in d-Moll, Op. 13
Das Lucerne Festival Orchestra mit dem Stardirigenten Riccardo Chailly und der herausragenden Pianistin Beatrice Rana begeben sich in die musikalische Welt von Sergej Rachmaninow.
Mit dem selten gespielten "Der Fels" eröffnen sie den Abend und schlagen den Bogen zu den frühen Jahren des Komponisten. Ein Werk, das bereits die charakteristische Klangsprache Rachmaninows erkennen lässt und den Auftakt zu einem vielgestaltigen Programm bildet.
In der "Rhapsodie über ein Thema von Paganini" begegnet Rachmaninow dem legendären Geigengenie mit einer brillanten Klavierpartitur, die eine breite Palette musikalischer Stimmungen entfaltet: temperamentvoll, zärtlich, schwärmerisch, wehmütig, mystisch, hochdramatisch. "Aber es ist kein Konzert!", betonte der Komponist in einem Brief an seine Schwester. Interpretiert wurde das Werk von Beatrice Rana, einer der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation, die international für ihre klare Linienführung, ihre klangliche Differenzierung und ihre künstlerische Präsenz geschätzt wird.
Zum Abschluss erklingt Rachmaninows Sinfonie Nr. 1. Das biblische Epigramm, das Rachmaninow der Partitur voranstellt - "Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr" - findet sich auch als Motto in Tolstois "Anna Karenina". Die Sinfonie markiert den kraftvollen Schlusspunkt einer frühen Schaffensphase und präsentiert Rachmaninows kompositorische Handschrift in ihrer ganzen Dramatik und Ausdrucksfülle. Ein Konzertabend, der das Facettenreichtum dieses großen Klangpoeten eindrucksvoll beleuchtet.
Programm:
Sergei Rachmaninow: "Der Fels", Op. 7,
"Rhapsodie über ein Thema von Paganini", Op. 43
und "Sinfonie Nr. 1" in d-Moll, Op. 13
Das Lucerne Festival Orchestra mit dem Stardirigenten Riccardo Chailly und der herausragenden Pianistin Beatrice Rana begeben sich in die musikalische Welt von Sergej Rachmaninow.
Mit dem selten gespielten "Der Fels" eröffnen sie den Abend und schlagen den Bogen zu den frühen Jahren des Komponisten. Ein Werk, das bereits die charakteristische Klangsprache Rachmaninows erkennen lässt und den Auftakt zu einem vielgestaltigen Programm bildet.
In der "Rhapsodie über ein Thema von Paganini" begegnet Rachmaninow dem legendären Geigengenie mit einer brillanten Klavierpartitur, die eine breite Palette musikalischer Stimmungen entfaltet: temperamentvoll, zärtlich, schwärmerisch, wehmütig, mystisch, hochdramatisch. "Aber es ist kein Konzert!", betonte der Komponist in einem Brief an seine Schwester. Interpretiert wurde das Werk von Beatrice Rana, einer der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation, die international für ihre klare Linienführung, ihre klangliche Differenzierung und ihre künstlerische Präsenz geschätzt wird.
Zum Abschluss erklingt Rachmaninows Sinfonie Nr. 1. Das biblische Epigramm, das Rachmaninow der Partitur voranstellt - "Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr" - findet sich auch als Motto in Tolstois "Anna Karenina". Die Sinfonie markiert den kraftvollen Schlusspunkt einer frühen Schaffensphase und präsentiert Rachmaninows kompositorische Handschrift in ihrer ganzen Dramatik und Ausdrucksfülle. Ein Konzertabend, der das Facettenreichtum dieses großen Klangpoeten eindrucksvoll beleuchtet.
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