Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser: Das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens, Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Am Abend fröhlich klingende Musik, feurige Tänze und farbenfrohe Trachten. Balkanklischee pur!
Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand: wilde Gebirge, über 2500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen, und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken machen den anderen, eher unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.
Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten.
Bulgarien ist ein Land im Umbruch, gefangen zwischen Tradition und Moderne. Die Menschen nehmen sich Zeit für ein Schwätzchen am Wegesrand, noch sind Eselskarren und eine vielerorts archaisch anmutende Landwirtschaft keine Seltenheit. Jungfüchse spielen im Sonnenlicht. Ziesel genießen das erste Grün. Wo die Menschen in mühevoller Arbeit das Holz mit Pferden aus dem Wald rücken, ziehen Schwarzstörche ihre Jungen groß. In unzugänglichen Gebirgsregionen treffen sich Gänse-, Mönchs- und Schmutzgeier zum Festmahl an einer verendeten Kuh. Eine Leopardnatter, Europas schönste Schlange, geht auf die Jagd.
Bulgarien ist ein wahrer Garten Eden des Ostens mit einer farbenprächtigen Tierwelt, die lohnt , entdeckt zu werden.
Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand: wilde Gebirge, über 2500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen, und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken machen den anderen, eher unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.
Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten.
Bulgarien ist ein Land im Umbruch, gefangen zwischen Tradition und Moderne. Die Menschen nehmen sich Zeit für ein Schwätzchen am Wegesrand, noch sind Eselskarren und eine vielerorts archaisch anmutende Landwirtschaft keine Seltenheit. Jungfüchse spielen im Sonnenlicht. Ziesel genießen das erste Grün. Wo die Menschen in mühevoller Arbeit das Holz mit Pferden aus dem Wald rücken, ziehen Schwarzstörche ihre Jungen groß. In unzugänglichen Gebirgsregionen treffen sich Gänse-, Mönchs- und Schmutzgeier zum Festmahl an einer verendeten Kuh. Eine Leopardnatter, Europas schönste Schlange, geht auf die Jagd.
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