Die Reportage erzählt von einem System, das zuverlässig funktioniert - aber zunehmend an seine Grenzen stößt: Wie steht es um die Qualität des Berliner Trinkwassers und wie zukunftsfähig ist das bestehende System? Wir begleiten die Menschen, die im Klärwerk Schönerlinde ihren täglichen Kampf gegen unsichtbare Schadstoffe führen. Magdalena Gierke, Vizechefin des Klärwerks, arbeitet mit ihrem Team u.a. daran, Medikamentenrückstände in Zukunft besser herauszufiltern zu können.
Wir begleiten außerdem den Einsatz von Vanessa Nather und ihrem Kanalreinigungsteam. Sie reinigen und kontrollieren die Abwasserrohre und Pumpwerke der Stadt, damit weiterhin Abwasser in die Klärwerke kommt und der Trinkwasserkreislauf der Stadt funktioniert.
Die Reportage beschäftigt sich zudem mit der drängenden Frage, ob in Zukunft genug Wasser da sein. In Brandenburg und Sachsen wird ein entscheidender Teil der Zukunft der Berliner Trinkwasserversorgung entschieden - denn die hängt zu einem sehr großen Teil an der Spree, die Gefahr läuft zukünftig mehr nach Berlin zu tröpfeln, als zu fließen.
In der Lausitz wird deutlich, wie stark der Wasserhaushalt bereits unter Druck steht: Sinkende Pegel, sichtbar trockene Landschaften und Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Industrie. Die unsichtbaren Folgen des Bergbaus sind Sulfate, die über die Spree auch ins Berliner Trinkwasser gelangen.
Der Film zeigt, vor welchen Herausforderungen die Wasserwirtschaft steht, die Spree als Trinkwassergarant für Berlin zu erhalten.
Wir begleiten außerdem den Einsatz von Vanessa Nather und ihrem Kanalreinigungsteam. Sie reinigen und kontrollieren die Abwasserrohre und Pumpwerke der Stadt, damit weiterhin Abwasser in die Klärwerke kommt und der Trinkwasserkreislauf der Stadt funktioniert.
Die Reportage beschäftigt sich zudem mit der drängenden Frage, ob in Zukunft genug Wasser da sein. In Brandenburg und Sachsen wird ein entscheidender Teil der Zukunft der Berliner Trinkwasserversorgung entschieden - denn die hängt zu einem sehr großen Teil an der Spree, die Gefahr läuft zukünftig mehr nach Berlin zu tröpfeln, als zu fließen.
In der Lausitz wird deutlich, wie stark der Wasserhaushalt bereits unter Druck steht: Sinkende Pegel, sichtbar trockene Landschaften und Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Industrie. Die unsichtbaren Folgen des Bergbaus sind Sulfate, die über die Spree auch ins Berliner Trinkwasser gelangen.
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