Ulf Sander läuft und läuft - immer in Etappen - den Fluchtweg seines Vaters ab. Am Ende des Zweiten Weltkriegs musste der seine Heimat Schlesien verlassen. Ein Schicksal, das Viele teilten. Ulf Sander will es begreifen. "Beim Laufen habe ich Zeit zum Nachdenken - über Vertreibung und Fremdsein. Leider wieder ein aktuelles Thema."
Er selbst weiß, wie sich Fremde anfühlen kann. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebte und arbeitete er als Ingenieur ein Jahr in China. "Aber ich wusste ja, es gibt einen Rückfahrschein - nach Hause. Mein Vater hatte den nicht."
Ulf Sander ist fast 60. Je älter er wird, desto wichtiger wird dem Katholiken die Familie. "Sie ist ein Teil von Gottes Plan. Nicht nur für Halt und Stärke, auch für Werte, die es fortzuführen gilt."
Er selbst weiß, wie sich Fremde anfühlen kann. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebte und arbeitete er als Ingenieur ein Jahr in China. "Aber ich wusste ja, es gibt einen Rückfahrschein - nach Hause. Mein Vater hatte den nicht."
Ulf Sander ist fast 60. Je älter er wird, desto wichtiger wird dem Katholiken die Familie. "Sie ist ein Teil von Gottes Plan. Nicht nur für Halt und Stärke, auch für Werte, die es fortzuführen gilt."
Informationen zur Ausstrahlung: MDR 18.10.2025
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