Leopard, Seebär & Co., Ein Wapitikitz wird geboren

Sendezeit: 17:10 - 18:00, 27.02.2024
Genre: Kein spezifisches Genre, Episode 70
  • Untertitel für die Sendung verfügbar
  • 44% gefällt diese Sendung
  • Redaktion: Holger Hermesmeyer, Alexandra Storfner, Anke Schmidt-Bratzel
Deutschland (2009) * Geburt eines Wapitikitzes
Eigentlich hat Volker Friedrich ja schon Feierabend, aber als Dave Nelde ihn ins Wapitigehege ruft, kann er nicht widerstehen: Gerade wird ein Wapiti geboren. Ein Huf guckt schon raus. Für Dave ist es das erste Mal, dass er eine Geburt bei den Wapitis erlebt. Volker, der alte Wapitiflüsterer, hat natürlich schon "hundertundeine" Geburt mitbekommen. Ein bisschen gerührt ist er trotzdem, als die Wapitimutter ihr Baby begrüßt.
* Ach, du dickes Ei!
Große Aufregung im Stall der Haushühner. Eine der Kolleginnen hockt im Stroh und presst, was das Zeug hält. Dave Nelde und Benjamin Krüger kommen gerade rechtzeitig, um Beifall zu klatschen und der empörten Henne das Ei sogleich wegzunehmen. Das Ei muss sofort in den Brutkasten. Ein paar Tage später bekommt die Henne ihr Ei wieder zurück, inzwischen ist daraus allerdings ein Küken geschlüpft.
* Mäuse für die Gila-Krustenechsen
Die Gila-Krustenechsen sind nicht ohne, erst recht nicht, wenn sie Hunger haben. Da könnten sie eine Tierpflegerhand schon mal mit einem Happen verwechseln. Vorsicht ist bei der Fütterung angesagt, denn die Echsen haben nicht nur lange, spitze Zähne, sondern sind auch noch hochgiftig. Heidrun Rohr liebt sie trotzdem, auch wenn sie sie lieber nur mit der Kneifzange anfasst. Aber die Echsen sind auch noch äußerst tollpatschig.
* Löwen als Altpapierentsorger
Damit bei Tony Kershaw zu Hause nicht der Haussegen schief hängt, hat er die herumstehenden Umzugskartons mit in den Tierpark gebracht und verbindet nun das Praktische mit dem Spielerischen: Er füllt die Kartons mit Heu und legt sie den Löwen und Mandrills ins Gehege. Vor allem die Affen erweisen sich als effektive Altpapierentsorger und lassen vom Karton nur ein paar Pappspäne übrig.
* Rani darf raus
Seit mehreren Wochen waren die Elefanten nicht mehr in der Außenanlage. Schließlich sollte sich Rani erst mal an die anderen gewöhnen und die sich an sie. Inzwischen kann das Elefantenbaby fast alles, was die Großen können, zumindest tut es so als ob. Weil das aber nicht ganz hinkommt, haben Hagenbecks Mitarbeiter einen Zaun um das Gehege gebaut, damit das Elefantenbaby nicht in den Graben purzelt. Nachdem Christian Wenzel und Moritz Möhring das Gehege überprüft haben, heißt es für alle Dickhäuter: raus an die frische Luft! Rani ist ganz aufgeregt. "Leopard, Seebär & Co." zeigt tolle Bilder aus dem hohen Norden, denn dort schreibt das Zooleben seine eigenen Geschichten - mal witzig, mal traurig, aber immer wieder spannend.

Nutzer haben auch angesehen