Deutschland (2014)
Ist das Reh die Frau vom Hirsch?
Das Reh ist die Frau vom Hirsch. Das glauben nicht nur viele Kinder, sondern auch etliche Erwachsene sind davon überzeugt. Anna will wissen, ob das wahr ist, und macht sich auf nach Österreich. In Graz kommt sie zum ersten Mal Rehkitzen, die normalerweise sehr versteckt leben, ganz nah. Denn Monika, Leiterin vom Verein "Kleine Wildtiere in großer Not", zieht dort gerade neun solcher Kitze auf. Sie wurden bei Mäharbeiten verletzt oder haben ihre Mutter bei einem Unfall verloren. Anna ist überrascht, wie klein die kuscheligen Kitze sind. Zusammen mit Monika bereitet sie Milch vor, darf die Rehkinder füttern und untersucht einen Neuankömmling auf Wunden und Parasiten.
Damit es gar nicht erst zu Verletzungen durch Mähmaschinen kommt, suchen Monika und Anna eine Wiese nach dort versteckten Rehkitzen ab. Tatsächlich finden sie im tiefen Gras ein Kitz und bringen es in Sicherheit.
Hirsche bekommt Anna in Graz allerdings nicht zu sehen. Denn Rehe und Hirsche, so erklärt ihr Monika, sind zwei ganz verschiedene Tierarten. Anna reist deshalb ins Allgäu und trifft Michl, den Leiter des Alpenwildparks in Obermaiselstein. Rudi, der Platzhirsch in dessen Rothirschrudel, ist so zahm, dass er sich von Anna kraulen lässt. Anschließend wird es anstrengend für die Tierreporterin: Am steilen Hang mäht sie Gras und hilft, die Hirsche zu füttern. Als Belohnung darf sie anschließend junge Hirschkälber beim Säugen beobachten.
Das Reh ist die Frau vom Hirsch. Das glauben nicht nur viele Kinder, sondern auch etliche Erwachsene sind davon überzeugt. Anna will wissen, ob das wahr ist, und macht sich auf nach Österreich. In Graz kommt sie zum ersten Mal Rehkitzen, die normalerweise sehr versteckt leben, ganz nah. Denn Monika, Leiterin vom Verein "Kleine Wildtiere in großer Not", zieht dort gerade neun solcher Kitze auf. Sie wurden bei Mäharbeiten verletzt oder haben ihre Mutter bei einem Unfall verloren. Anna ist überrascht, wie klein die kuscheligen Kitze sind. Zusammen mit Monika bereitet sie Milch vor, darf die Rehkinder füttern und untersucht einen Neuankömmling auf Wunden und Parasiten.
Damit es gar nicht erst zu Verletzungen durch Mähmaschinen kommt, suchen Monika und Anna eine Wiese nach dort versteckten Rehkitzen ab. Tatsächlich finden sie im tiefen Gras ein Kitz und bringen es in Sicherheit.
Hirsche bekommt Anna in Graz allerdings nicht zu sehen. Denn Rehe und Hirsche, so erklärt ihr Monika, sind zwei ganz verschiedene Tierarten. Anna reist deshalb ins Allgäu und trifft Michl, den Leiter des Alpenwildparks in Obermaiselstein. Rudi, der Platzhirsch in dessen Rothirschrudel, ist so zahm, dass er sich von Anna kraulen lässt. Anschließend wird es anstrengend für die Tierreporterin: Am steilen Hang mäht sie Gras und hilft, die Hirsche zu füttern. Als Belohnung darf sie anschließend junge Hirschkälber beim Säugen beobachten.
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